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Wechseloperation oder Wechsel von Komponenten einer
Knie- bzw. Hüftgelenktotalendoprothese
 

Erstmalig eingesetzte Knie- bzw. Hüftgelenkendoprothesen haben Standzeiten (Zeitspanne zwischen Erstoperation und ggf. nötiger Wechseloperation) von mehr als 10 Jahren, bevor sie ganz oder teilweise ersetzt werden müssen.

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Zu den Gründen für einen Wechsel zählen:

  • eine Lockerung des Implantates,
  • die Instabilität des künstlichen Gelenkes,
  • ausgedehnte bakterielle Infektionen und fortschreitender Verschleiß in den bisher nicht ersetzten Gelenkanteilen.

Auch eine erhebliche Lebensqualität eines Patienten stark beeinträchtigende Funktionseinschränkung des künstlichen Gelenkes kann einen Wechsel erforderlich machen.
 

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Im Vergleich zur Erstimplantation ist der Wechsel der Endoprothesen oder das Auswechseln von Teilen (Komponentenwechsel) technisch deutlich anspruchsvoller und erheblich aufwendiger. Zudem ist bei der Wechseloperation die Blutungs- und Infektionsgefahr deutlich erhöht. Auch das Ergebnis erreicht häufig nicht das Niveau der Erstimplantation.

Aus diesen Gründen bedarf es bei der Planung des Wechseleingriffes einer besonderen Sorgfalt in Bezug auf die Auswahl des Implantates. Die Wahl einer geeigneten Operationstechnik und das Management besonderer operativer Probleme, wie beispielsweise des Ausgleiches verlorener Knochensubstanz.

 

Gerade auf diese schwierigen Operationen sind wir in unserem Endoprothetikzentrum (EPZ) spezialisiert und führen sie im Jahr zwischen 60- und 80-mal aus. Für diese technisch sehr anspruchsvollen Operationen haben wir spezielle Instrumentarien und Geräte angeschafft, die uns bei der Versorgung der Patienten hilfreich sind. Auch wird besonders sorgfältig in der präoperativen Ambulanz die OP-Fähigkeit des Patienten zu diesen Eingriffen geprüft.

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